Von chinesischen Wissenschaftlern entwickelte Waffe erreicht eine Geschwindigkeit von 86 m/s und feuert ohne Schießpulver. Eine Innovation, die alles bisher Dagewesene über Kleinwaffen in Frage stellt.
Haben Sie schon einmal an eine Waffe gedacht, die ohne Lärm, ohne Rückstoß, ohne Rauch schießt und trotzdem 3.000 Projektile pro Minute abfeuern kann? Es klingt wie aus einem Film, oder? Weil China es Wirklichkeit werden ließ. Ein Team von Wissenschaftlern der Volksbefreiungsarmee entwickelte die erste Spulenkanone (oder elektromagnetische Kanone) der Welt, die ohne Kondensatoren auskommt und mit leistungsstarken Lithiumbatterien funktioniert.
Diese Technologie verschafft China nicht nur einen Vorsprung im Wettrüsten um Waffen der neuen Generation, sondern ebnet auch den Weg für eine völlige Revolution im Konzept tragbarer Waffen. Das Projekt, das bereits in einer von Experten begutachteten Studie in der Fachzeitschrift „Journal of Gun Launch & Control“ veröffentlicht wurde, trifft viele Menschen im Westen auf den Nerv der Zeit.
Eine Waffe, die es wert ist Halo, Untergang e Crysis
Jeder, der Videospiele spielt, wird sich wie zu Hause fühlen. Diese Spulenkanonen, auch Gauss-Gewehre genannt, sind Teil der Vorstellungswelt von Fiktionen wie Minority Report, Ghost in the Shell oder auch unser Klassiker Fallout. Dabei handelt es sich um Waffen, die Metallprojektile mithilfe von Magnetfeldern beschleunigen, sodass keine Schießpulverexplosionen mehr nötig sind. Der Unterschied besteht nun darin, dass dies nicht mehr auf dem Bildschirm geschieht: Es befindet sich in der tatsächlichen Testphase in China.
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Den am Projekt beteiligten Wissenschaftlern zufolge kann der chinesische Prototyp 3.000 Schuss pro Minute abfeuern – eine surreale Zahl im Vergleich zu jeder konventionellen Waffe. Nur um Ihnen eine Vorstellung zu geben: Ein AK-47-Gewehr feuert etwa 600 Schuss pro Minute ab. Und die Spulenkanone Der North American GR-1 „Anvil“, der bis heute als der fortschrittlichste gilt, kommt kaum auf über 100 Exemplare.

Wie funktioniert diese futuristische Waffe?
Das Geheimnis der Leistungsfähigkeit Chinas liegt in einer völligen Neugestaltung des Energiesystems. Während herkömmliche Modelle auf Kondensatoren angewiesen sind (die zwischen jedem Schuss aufgeladen werden müssen), haben sich die Chinesen für Lithiumbatteriemodule entschieden, die die 20 25-mm-Kupferspulen der Kanone direkt mit Strom versorgen.
Diese Spulen werden hochpräzise durch Sensoren aktiviert, die den Strom in Millisekunden auslösen und unterbrechen. Dadurch werden Energieverluste vermieden und die Effizienz verbessert. Das Ergebnis? Ein Projektil beschleunigte auf 86 Meter pro Sekunde, ohne Explosion, ohne Geräusch, ohne Flammen. Die Waffe hat immer noch ein kompaktes Design im Stil Bullpup, inspiriert von dem berühmten Belgische P90.
Um einen kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten, haben die Ingenieure fortschrittliche Kühlsysteme und Finite-Elemente-Simulationen implementiert, die alles von der Batterieerwärmung bis zur genauen Flugbahn der Schüsse steuern. Ein echtes Wunder der Militärtechnik.
Und welchen praktischen Nutzen hat das alles?
In seinem aktuellen Zustand konzentriert sich der chinesische Prototyp eher auf die Kontrolle ziviler Unruhen oder Spezialoperationen. Da es geräuschlos ist und beim Abfeuern keine sichtbare Spur hinterlässt, eignet es sich perfekt für städtische Aktionen, verdeckte Operationen und Umgebungen mit vielen Menschen.
Da die Stärke der Schüsse einstellbar ist, können sie zudem dazu verwendet werden, den Gegner entweder außer Gefecht zu setzen oder ihn mit tödlicher Gewalt zu neutralisieren – und das alles, ohne Aufmerksamkeit zu erregen. Die extrem hohe Feuerrate ermöglicht es Ihnen außerdem, eine „Barriere“ aus Projektilen gegen Angriffe aus nächster Nähe zu bilden.
Aber gibt es eine Schwachstelle?
Natürlich ist das so. Trotz der eingesetzten Technologie steht das Projekt noch immer vor zwei großen Herausforderungen: Die Genauigkeit liegt noch immer hinter der von konventionellen Waffen zurück und die Ladezeit der Batterien beträgt etwa eine Stunde. Bei längeren Kämpfen kann dies zu einem Problem werden. Experten garantieren jedoch, dass diese Hindernisse durch mehr Investitionen in Batterien und Halbleiterchips der neuen Generation überwunden werden können.
Eine bahnbrechende Waffe
Die große Frage ist: Stehen wir vor einer neuen Ära der Kleinwaffen?
Für viele Analysten: ja. China hat damit nicht nur technische Barrieren durchbrochen Spulenkanone, sondern zeigte auch, wie die Fusion von fortschrittlichen Batterien, Leistungselektronik und Steuerungsalgorithmen moderne Waffen neu definieren kann. Laut der South China Morning Post arbeiten die Macher des Projekts bereits an tödlichen Versionen mit größerer Reichweite – etwas, das sicherlich die Aufmerksamkeit von Streitkräften auf der ganzen Welt auf sich ziehen wird.
Und was hat Brasilien damit zu tun?
Auch wenn wir hier noch weit davon entfernt sind, so etwas zu entwickeln, könnte Chinas Vormarsch einen globalen Technologiewettlauf auslösen, der auch die Schwellenländer einschließt. Brasilianische Experten für Sicherheits- und Militärtechnologie beobachten dieses Szenario bereits aufmerksam, darunter Institutionen wie das Institut für Strategische Studien an der Fluminense Federal University (INEST/UFF).
Das Verteidigungsministerium, das in den letzten Jahren in Technologieprojekte mit Schwerpunkt auf Cyberabwehr und elektronischer Kriegsführung investiert hat, könnte irgendwann – wenn auch noch in einem frühen Stadium – Studien zu ähnlichen Technologien für den nichttödlichen Einsatz in Situationen der inneren Sicherheit in Erwägung ziehen.

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