Hinter der Schokolade steht der Kakaobaum, ein tropischer Baum, der die Mayas und Azteken verzauberte und noch heute die Wirtschaft ganzer Länder stützt.
Nur wenige kennen den Ursprung den genauen Ursprung der Schokolade. Hinter dieser weltweiten Leidenschaft steht der Kakaobaum, der die Frucht hervorbringt, aus der die süße Leckerei entsteht. Sein wissenschaftlicher Name lautet Theobroma cacao, ein griechischer Ausdruck, der „Speise der Götter“ bedeutet.
Diese Pflanze ist in den tropischen Wäldern Süd- und Mittelamerikas heimisch. Alte Völker wie die Mayas und Azteken verwendeten Kakao in religiösen Zeremonien und sogar als Zahlungsmittel.
Mit anderen Worten: Neben der Bereitstellung von Nahrungsmitteln spielte der Kakaobaum eine wichtige Rolle in der Kultur und Wirtschaft dieser Menschen.
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Auch heute noch ist der Kakaoanbau unverzichtbar. Viele tropische Länder sind als Wirtschaftszweig auf die Kakaoernte angewiesen.
Die Frucht, die sogenannte Kakaoschote, durchläuft mehrere Stadien, bis sie zu der Schokolade wird, die in die Regale kommt.
Von Obst bis Schokolade
Der Prozess beginnt mit der Ernte. Die Schoten werden geöffnet und die Kerne entfernt. Diese Kerne werden dann fermentiert, getrocknet, geröstet und gemahlen. So entsteht Schokolade.
Der Kakaobaum wächst in warmen, feuchten Gebieten. Daher gedeiht er in Regionen wie Südamerika, Westafrika und Teilen Asiens.
Die Pflanze benötigt Halbschatten und beginnt nach drei bis vier Jahren Früchte zu tragen.
Baummerkmale
Der Kakaobaum wird zwischen vier und acht Meter hoch und hat große, glänzende Blätter. Seine Blüten sind klein, meist weiß oder rosa und wachsen direkt am Stamm oder an den Ästen – ein Phänomen, das als Cauliflorie bezeichnet wird.
Jede Frucht misst zwischen 15 und 30 Zentimeter. Die Farbe variiert: Je nach Sorte kann sie grün, gelb, rot oder violett sein.
In der Schote befinden sich zwischen 20 und 60 Samen, die von einem süßen Fruchtfleisch umgeben sind. Aus diesen Samen wird nach der Verarbeitung die weltweit konsumierte Schokolade.
Mit Informationen von ND Mais.

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