Mehr als die Hälfte der Brasilianer arbeiten zur Aufbesserung ihres Einkommens und arbeiten deshalb in einer Art informellen Dienstleistungssektor.
Überstunden zu machen war für die Brasilianer eine Möglichkeit, ihr Konto am Monatsende auszugleichen. Der Markt und die Wirtschaft zeigen Anzeichen einer Erholung, allerdings in langsamem Tempo. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 nutzten 64,4 % der Berufstätigen diese Strategie als zusätzliche Einkommensmöglichkeit, um ihr Gehalt am Monatsende aufzubessern. Diese Daten stellen einen Anstieg der Nachfrage nach dieser Art von Einkommen im Vergleich zum Jahr 2017 dar, als dieser bei 57,4 % lag. Diese Daten stammen von SPC Brasil – Credit Protection Service und der National Confederation of Store Managers.
die Strategie als Möglichkeit für ein Zusatzeinkommen, das Ihr Gehalt am Monatsende aufbessert. Diese Daten stellen einen Anstieg der Nachfrage nach dieser Art von Einkommen im Vergleich zum Jahr 2017 dar, als dieser bei 57,4 % lag. Diese Daten stammen von SPC Brasil – Credit Protection Service und der National Confederation of Store Managers.
Der alte und berühmte „Bico“ hat in den letzten Jahren, motiviert durch die große Wirtschaftskrise, immer mehr Anhänger gewonnen. Diese Art von Arbeit ist bei Familien der unteren Klassen viel weiter verbreitet, da diese finanziell ohnehin schon „knapp“ sind. Die Suche nach und Auswahl unterschiedlicher Düsentypen ist in den ärmeren Schichten viel weiter verbreitet und entspricht in Zahlen ausgedrückt 70 % dieses Bevölkerungsteils, so Marcela Kawauti, Chefökonomin bei SPC Brasil.
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Unter dem Wald befinden sich 162.000 km³ Süßwasser. Dieser unsichtbare Ozean, der dem Rest Brasiliens 700 Billionen Liter Regen liefert, erstreckt sich von den Anden bis nach Marajó, fasst mehr als 150 Billiarden Liter und ist viermal so groß wie der Guarani-Aquifer.
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Casio präsentiert Moflin, ein Roboterhaustier mit künstlicher Intelligenz, das emotionalen Trost spenden und eine dauerhafte emotionale Bindung simulieren soll.
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Wissenschaftler warnen: Menschliche Aktivitäten verändern das Leben auf der Erde. Dadurch dominieren dieselben Arten Städte, Flüsse und Wälder, während andere einfach verschwinden.
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Nestlé investiert 2 Milliarden R$ und eröffnet eine riesige neue Fabrik in Brasilien, in einer Stadt mit nur 4 Einwohnern. Die Fabrik ist mit Industrie 4.0-Technologie, Robotern und KI ausgestattet, verdoppelt die Produktion von Tierfutterbeuteln und zielt auf Exporte nach Chile, Mexiko und Kolumbien ab.
Trotz einer leichten Verbesserung der Wirtschaftslage im Jahr 2017 war die Arbeitslosenquote sehr hoch, sodass die Arbeitnehmer nach einem zusätzlichen Einkommen suchen mussten. Solche Marktaktivitäten zeigen, dass die Brasilianer diese sogenannte Verbesserung der Wirtschaft noch immer nicht sehen oder nicht daran glauben. Die alleinige und ausschließliche Abhängigkeit von einem formellen Gehalt im Land ist für einen großen Teil der brasilianischen Bevölkerung zu einem großen Zweifel und einer gefährlichen Situation geworden. Herumsitzen mit verschränkten Armen und Warten auf die Rückkehr in die reguläre Arbeitswelt gilt nicht mehr als „sicher“, und wie für die meisten Menschen auf der Welt gilt auch für sie: Rechnungen müssen bezahlt werden, und die gehen ständig ein.
Links zum Thema:
- Total hält nach dem Verkauf durch Petrobras nun 70 % an Landulpho Alves – 31. Juli 2018
- Unternehmen wollen bei der Auswahl von Lebensläufen Vorurteile vermeiden – 31. Juli 2018

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