Die Memorial Station von Joinville wird bis 2026 renoviert und erhält neue Sicherheitssysteme. Der historische, auf mehreren Ebenen denkmalgeschützte Raum wird wieder als Museum genutzt und Teil des Fahrraddenkmals.
Die Joinville Memory Station wird voraussichtlich wieder Besucher empfangen in Anfang 2026, nach Abschluss der vom Konzessionär Malha Sul durchgeführten Renovierung.
Diese Woche veröffentlichte das Rathaus eine Bekanntmachung zur Vergabe der im Brandschutzprojekt, ein notwendiger Schritt für die Wiedereröffnung des Komplexes.
Zum Komplex gehört auch das Fahrraddenkmal im ehemaligen Frachtterminal, dessen Reaktivierung noch im Jahr der Fertigstellung des Gebäudes erfolgt. 120 Jahr, im August 2026.
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Arbeit mit Schwerpunkt auf Sicherheit und Erhaltung

Nach Angaben der Gemeinde umfasst das Ausschreibungsverfahren neben den gemäß den geltenden Vorschriften erforderlichen Anpassungen auch die Installation von Brandmelde-, Alarm- und Feuerlöschgeräten.
Die Durchführung der Dienste soll innerhalb des Bahnhofskomplexes selbst erfolgen, um den Schutz der Sammlung und des Besucherstroms zu gewährleisten.
Die Maßnahme ist Teil eines Maßnahmenpakets, das für die Wiedereröffnung der Kultureinrichtung geplant ist. Die Einrichtung wird als Museum betrieben, und zwar im gleichen Format wie vor ihrer Schließung.
Kulturkomplex integriert Fahrraddenkmal
Neben dem Hauptgebäude umfasst der Eingriff auch die Fahrraddenkmal, untergebracht im alten Frachtterminal.
Der Raum ist Teil des Besucherrundgangs Estação da Memória und versammelt Stücke und Aufzeichnungen, die mit der Fahrradkultur von Joinville in Verbindung stehen.
Es wird erwartet, dass die beiden Gebäude nach Abschluss der Verbesserungen wieder in einem integrierten Betrieb mit barrierefreien Besuchswegen und angemessener musealer Aufbereitung betrieben werden.
Historischer Ursprung und Rolle der Eisenbahn
Das Gebäude wurde seit Beginn des letzten Jahrhunderts erweitert und renoviert und vom damaligen Präsidenten eingeweiht Afonso Pena.
Damals symbolisierte der Bahnhof die Fertigstellung des Eisenbahnabschnitts zwischen Joinville und São Francisco do Sul, der später bis ins Itapocu-Tal und die nördliche Hochebene verlängert wurde.
Dieses Netzwerk bleibt in Betrieb für Ladungstransport mit Zielhafen São Francisco do Sul, wodurch die logistische Bedeutung des Eisenbahnkorridors erhalten bleibt.

Passagiere verlassen den Unfallort, Ladung bleibt zurück
Der reguläre Personenverkehr wurde eingestellt in 1991, als die alten Litorinas ihren Betrieb einstellten. Von da an erlebte die Station Phasen geringerer Aktivität, bis sie eine neue Funktion übernahm.
In den 2000er Jahren wurde es interveniert und in 2008, wiedereröffnet als Museum unter dem Namen Speicherstation.
Der Raum war geschlossen in 2020, während der Covid-19-Pandemie. Es gab eine kurze Wiedereröffnung, gefolgt vom Beginn einer Renovierung in 2022, bereits in der Verantwortung des Konzessionärs.
Mit dem neuen Sicherheitspaket will die Gemeinde ihre Strukturen im Dienste der Öffentlichkeit festigen.
Auflistung in mehreren Bereichen und gerichtliche Einziehung
Bei 2008, eine Klage eingereicht Bundesministerium für öffentliche Angelegenheiten o Staatsanwaltschaft von Santa Catarina von der Union zu sammeln, von ANTT, Ich DNIT und der Konzessionär ist für die Erhaltung und Instandhaltung des Komplexes verantwortlich.
Das Gebäude ist gefallen als historisches Erbe auf kommunaler, staatlicher und bundesstaatlicher Ebene, eine Bedingung, die technische Kriterien für jegliche Intervention auferlegt.
Dieser Rahmen dient als Leitfaden für die Restaurierung, Materialbehandlung und den Brandschutz mit dem Ziel, die ursprünglichen Merkmale zu bewahren, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.
Wiedereröffnung als Museum und Status der Personenzüge
Die Öffentlichkeit wird zurückkehren am Museumsformat, Aufrechterhaltung des Expositionsprofils vor der Schließung. Das Rathaus betont, dass es keine Prognose für die Wiederaufnahme des Personenverkehrs in Joinville.
Die Nebenstrecke bleibt weiterhin dem Güterverkehr vorbehalten, ein Szenario, das auch mit den Eingriffen im Ausstellungsbereich fortbesteht.
Damit wird der architektonische Komplex den Besuchern mit pädagogischem und kulturellem Schwerpunkt wieder zur Verfügung gestellt, ohne dass ein kommerzieller Personentransportbetrieb stattfindet.
Zeitstrahl: Vom Eisenbahnmeilenstein zum Erinnerungszentrum
Der zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtete Bahnhof spielte eine zentrale Rolle bei der Verbindung der Küste mit dem Landesinneren und erleichterte den Produktionsfluss und die Ankunft der Inputs.
Später, mit der Reduzierung des Personenverkehrs und der Priorisierung des Straßenverkehrs, wurde das Gebäude für kulturelle Zwecke umgenutzt.
Mit der Schaffung der Memory Station im Jahr 2008 wurde dieser Übergang besiegelt, da hier Raum für Ausstellungen, Bildungsaktivitäten und die Bewahrung von Sammlungen im Zusammenhang mit der Eisenbahn- und Lokalgeschichte geschaffen wurde.
Die Schließung im Jahr 2020 unterbrach den laufenden Betrieb, doch die im Jahr 2022 begonnenen Arbeiten und die neue Sicherheitsstufe deuten auf die letzte Phase des Sanierungsprozesses hin.
Was sich mit dem neuen Brandschutzsystem ändert
Die im Präventionsprojekt vorgesehenen Systeme sollen neben der Aktualisierung der Überwachung auch die Standardisierung von Fluchtwegen, Beschilderung und Brandschutzausrüstung umfassen.
Die Einführung dieser Lösungen ist Voraussetzung für die Erteilung von Betriebsgenehmigungen und zum Schutz von Besuchern, Mitarbeitern und Sammlungen.
In denkmalgeschützten Gebäuden erfordert die Umsetzung meist maßgeschneiderte technische Lösungen, die in Einklang gebracht werden können historische Integrität und Sicherheitsleistung.


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